Wir sind Dentability

StB Dr. Ann-Kathrin Arp

Ich habe Finanzmathematik studiert und programmiere leidenschaftlich gern neue
Tools für die Kostenanalysen in Zahnarztpraxen – mittlerweile kenne ich den Gewinn sämtlicher zahnmedizinischer Behandlungsleistungen.

  • Master of Business Administration (MBA) in Finance
  • Steuerberaterexamen und Fachberater im Gesundheitswesen
    (DStV e.V.) in eigener Kanzlei Dr. Arp und Partner
  • Promoviert in Sustainable Finance

Monika Dietschmann

Meine Leidenschaft ist die zahnärztliche Abrechnung, schon in der Ausbildung war ich davon fasziniert. Im Laufe meines Arbeitslebens stellte ich schnell fest, dass ich außerdem eine Begabung habe zwischenmenschlich zu vermitteln. Dies wurde immer wieder gerne von meinen Kunden in Anspruch genommen.

  • Zahnmedizinische Verwaltungsassistenz (ZMV)
  • NLP-Master mit Spezialisierung auf Kommunikation in der Praxis sowie
    Mitarbeiterführung
  • Seit 2004 selbständig
    mit der Fa. DentSupport
  • Seit 2022 fusioniert mit der Fa. Dentability

Unsere Story

Annes Perspektive

Dentability steht für Wirtschaftlichkeit in der Praxis, dafür habe ich Kostenanalysen durchgerechnet mithilfe vieler unser Netzwerkpartner. Durch eine entscheidende Kompetenz hat uns gefehlt: Abrechnung. Was nützt die beste Kostenanalyse ohne die Abrechnung? Wer nach „Abrechnung“ und „Kiel“ bei Google sucht, wird schnell auf Monika Dietschmann von DentSupport aufmerksam. Meine verfasste E-Mail wurde nicht beantwortet
– Service ist etwas anderes. Ich hätte auch noch nach anderen Abrechnungskräften suchen können, aber ich blieb beharrlich. Ich rief also an und fing direkt mit Abrechnung in der PAR an. Nach einem Treffen startete die Zusammenarbeit und ein paar Wochen später wurden DentSupport und Dentability eine Firma.

 

Monis Perspektive

Man könnte meinen, es war ein Zufall – dafür hat es aber zu gut gepasst. Ich wartete auf den Rückruf einer Steuerberaterin, deren Kanzlei ich um einen Rückruf bat. Nach Tagen rief mich endlich eine Steuerberaterin an und fragte mich, ob ich denn ihre E-Mail nicht gelesen hätte und sie kam auch gleich zur Sache. Anstatt abzuwarten, was ich denn auf dem Herzen habe, befeuerte Sie mich mit Fragen zur zahnärztlichen Abrechnung und ob ich Interesse hätte für sie Abrechungsthemen zu bearbeiten. Jetzt war klar, dass war nicht nur EINE Steuerberaterin, sondern jemand, der etwas von Zahnarztpraxen verstand. Das erste Mal in meiner Laufbahn als Praxiscoach erlebte ich einen Steuerberater, mit dem ich mir eine Zusammenarbeit vorstellen konnte – jemanden der versteht, warum das, was ich mache so unendlich wertvoll und sinnvoll ist. Eine Kooperation wurde aufgebaut und dann zügig zu einer Firma zusammengefasst.

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